Mietomnibusverkehr

Wir bieten an:


Mit uns können Sie Ihre individuellen Ausflüge planen - egal ob Sie einen Halbtagesausflug in der Region machen oder eine Vereinstagesfahrt erleben wollen, ob Sie einen einfachen Transfer zum Flughafen oder kostengünstige Transfers in und um Überlingen benötigen…

Lassen Sie sich inspirieren von unseren Ideen und Vorschlägen, planen Sie ihre eigene Route mit persönlichen Abfahrtszeiten- sowie orten  und genießen Sie Ihre Fahrt, Ihren Tag!

Regionalausflüge:
- Salem Affenberg
- Pfahlbauten Unteruhldingen
- Meersburg
- Schloss Salem
- Sipplinger Berg
- Heiligenberg

Ausflüge in der näheren Umgebung:

- Donautal
- Schloss Sigmaringen
- Stein am Rhein
- Rheinfall Schaffhausen
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- Insel Reichenau
- Insel Mainau
- Konstanz
- Bregenz/Lindau
- Stuttgart Innenstadt/Museen/Wilhelma
- Europapark

Schulklassen:

Für Schulklassen, die einen Aufenthalt im Freizeitheim Lindenwiese oder in der Jugendherberge Überlingen planen, können wir schöne entspannte Ausflüge anbieten. Wie wäre es beispielsweise mit einer Besichtigung der Pfahlbauten in Unteruhldingen und danach ein kühlendes Baden im Bodensee? Sagen Sie uns wann und wo, wir übernehmen alles.

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Fuhrpark

Fuhrpark

Zu unserem Fuhrpark gehören unter anderem:

 

1 Mercedes Benz Tourismo, 3* Fernreisebus mit 55+2 Schlafsesseln, Küche, Kühlschrank, WC, Video DVD, Klimaanlage, großer Kofferraum

 

1 Iveco Rapido, 3-4* Midi-Fernreisebus mit 25+1 Schlafsesseln, WC, Video DVD, Kühlschrank, Klimaanlage, großer Kofferraum

 

1 Mercedes-Benz Integro Kombireisebus mit 55+2 Sitzen, Klimaanlage, Kofferraum

 

1 MAN Kombireisebus mit 63+1 Schlafsesseln, WC, Kühlschrank, Video DVD, Klimaanlage, Kofferraum.

 

1 Setra 417UL Kombireisebus mit 65+2 Sitzen, Klimaanlage, Kofferraum

 

1 Mercedes Benz Vario Midireisebus mit 22+1 Schlafsesseln, Klimaanlage, Rollstuhlplatz, Kofferraum

 

1 Mercedes-Benz V-Klasse Luxus Kleinbus mit 7 Fahrgastsitzen, Klimaanlage, Kofferraum

 

Unsere sämtlichen Fahrzeuge sind ausnahmslos mit modernen und umweltfreundlichen EURO5/EEV bzw. EURO6 Motoren ausgestattet. Alle Fahrzeuge haben eine grüne Plakette!

 

Mercedes-Benz Tourismo RHD-M 3* Fernreisebus

AGB's für den Mietomnibusverkehr

AGB's für den Mietomnibusverkehr

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR DEN MIETOMNIBUSVERKEHR (AGB-MIETOMNIBUS)

 
§ 1 Angebot und Vertragsabschluss
(1) Angebote des Busunternehmens sind, soweit schriftlich nichts anderes vereinbart ist, frei-bleibend.
(2) Der Besteller kann seinen Auftrag schriftlich, in elektronischer Form oder mündlich erteilen.
(3) Der Vertrag kommt mit der schriftlichen oder in elektronischer Form abgegebenen Bestätigung des Auftrages durch das Busunternehmen zu-stande, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart. Weicht der Inhalt der Bestätigung von dem des Auftrages ab, kommt der Vertrag auf der Grundlage der Bestätigung dann zu-stande, wenn der Besteller innerhalb einer Wo-che nach Zugang die Annahme schriftlich oder elektronisch erklärt.

§ 2 Leistungsinhalt
(1) Für den Umfang der vertraglichen Leistungen sind die Angaben in der Bestätigung des Auf-trages maßgebend. § 1 Abs. 3 und § 3 bleiben unberührt.
(2) Die Leistung umfasst - in dem durch die Bestäti-gung des Auftrages vorgegebenen Rahmen - die Bereitstellung eines Fahrzeugs der vereinbarten Art inklusive Fahrer und die Durchführung der Beförderung; die Anwendung der Bestimmun-gen über den Werkvertrag wird ausgeschlos-sen.
(3) Die vereinbarte Leistung umfasst insbesondere nicht:
a) die Erfüllung des Zwecks des Ablaufes der Fahrt,
b) die Beaufsichtigung der Fahrgäste, insbeson-dere von Kindern, Jugendlichen und hilfsbe-dürftigen Personen,
c) die Beaufsichtigung von Sachen, die der Be-steller oder einer seiner Fahrgäste im Fahr-gastraum des Fahrzeugs zurücklässt,
d) die Beaufsichtigung des Gepäcks beim Be- und Entladen,
e) Informationen über die für die Fahrgäste ein-schlägigen Devisen-, Pass-, Visa-, Zoll- und Gesundheitsvorschriften sowie die Einhal-tung der sich aus diesen Regelungen erge-benden Verpflichtungen.
 Dies gilt nicht, wenn etwas anderes vereinbart wurde.

§ 3 Leistungsänderungen
(1) Leistungsänderungen durch das Busunterneh-men, die nach Zustandekommen des Vertrages notwendig werden, sind zulässig, wenn die Um-stände, die zur Leistungsänderung führen, vom Busunternehmen nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt worden sind und soweit die Än-derungen nicht erheblich und für den Besteller zumutbar sind. Das Busunternehmen hat dem Besteller Änderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund bekannt zu geben.
(2) Leistungsänderungen durch den Besteller sind mit Zustimmung des Busunternehmens möglich und sollen schriftlich oder elektronisch durch den Besteller erklärt werden.

§ 4 Preise und Zahlungen
(1) Es gilt der bei Vertragsabschluss vereinbarte Mietpreis.
(2) Alle im Zusammenhang mit der vereinbarten Leistung üblicherweise anfallenden Nebenkos-ten (z. B. Straßen- und Parkgebühren, Über-nachtungskosten für den/die Fahrer) sind im Mietpreis enthalten, es sei denn, es wurde et-was Abweichendes vereinbart.
(3) Mehrkosten, die aufgrund vom Besteller ge-wünschter Leistungsänderungen anfallen, wer-den zusätzlich berechnet.
(4) Die Geltendmachung von Kosten, die dem Bus-unternehmer aufgrund von Beschädigungen oder Verunreinigungen entstehen, bleibt unbe-rührt.
(5) Rechnungen sind nach Erhalt ohne Abzug fällig.

§ 5 Preiserhöhung
Der Busunternehmer ist berechtigt, eine Preiser-höhung bis zu 10% des vertraglich vereinbarten Preises unter folgenden Voraussetzungen zu ver-langen:
a) Die Preiserhöhung ist nur zulässig bei einer Erhöhung von Kraftstoffkosten, Personalkos-ten sowie Steuern und Abgaben, wenn und soweit sich diese Erhöhung auf den verein-barten Mietpreis auswirkt.
b) Eine Erhöhung des Mietpreises ist nur zulässig, sofern zwischen Vertragsabschluss und dem vertraglich vereinbarten Beginn der Be-förderungsleistung mehr als 4 Monate liegen und die zur Erhöhung führenden Umstände vor Vertragsabschluss noch nicht eingetreten und bei Vertragsabschluss für den Busunter-nehmer nicht vorhersehbar waren.
c) Der Busunternehmer hat den Besteller unver-züglich nach Bekanntwerden des Erhöhungs-grundes zu unterrichten, die Erhöhung gel-tend zu machen und den Erhöhungsgrund nachzuweisen.
d) Im Falle einer zulässigen Erhöhung, die 3% des vereinbarten Grundmietpreises übersteigt, kann der Besteller ohne Zahlungsver-pflichtungen gegenüber dem Busunterneh-mer vom Vertrag zurücktreten. Die Rück-trittserklärung bedarf keiner Form und ist dem Busunternehmer gegenüber unverzüglich nach Zugang des Erhöhungsverlangens zu erklären.

§ 6 Rücktritt und Kündigung durch den Besteller
(1) Rücktritt vor Fahrtantritt
 Der Besteller kann vor Fahrtantritt vom Vertrag zurücktreten. Nimmt er diese Möglichkeit wahr, hat das Busunternehmen anstelle des Anspru-ches auf den vereinbarten Mietpreis einen An-spruch auf angemessene Entschädigung, es sei denn, der Rücktritt beruht auf einem Umstand, den das Busunternehmen zu vertreten hat. De-ren Höhe bestimmt sich nach dem vereinbarten Mietpreis unter Abzug des Wertes, der vom Busunternehmen ersparten Aufwendungen und etwaiger durch andere Verwendungen des Fahrzeugs erzielten Erlöse.

Dem Busunternehmen steht es frei, Entschädi-gungsansprüche wie folgt zu pauschalieren :
Bei einem Rücktritt
a) bis 30 Tage vor dem geplanten
Fahrtantritt:        
10 %
b) 29 bis 22 Tage vor dem geplanten
Fahrtantritt:        
30 %
c) 21 bis 15 Tage vor dem geplanten
Fahrtantritt:        
40 %
d) 14 bis 7 Tage vor dem geplanten
Fahrtantritt:        
50 %
e) ab 6 Tage vor dem geplanten
Fahrtantritt:        
60 %
 des vereinbarten Mietpreises, wenn und soweit der Besteller nicht nachweist, dass ein Schaden des Busunternehmens überhaupt nicht ent-standen oder wesentlich niedriger ist als die Pauschale.

 Der Entschädigungsanspruch entfällt, wenn der Rücktritt auf Leistungsänderungen des Busun-ternehmens zurückzuführen ist, die für den Be-steller erheblich und unzumutbar sind. Weiter-gehende Rechte des Bestellers bleiben unbe-rührt.

(2) Kündigung nach Fahrtantritt
a) Werden Änderungen der vereinbarten Leis-tungen nach Fahrtantritt notwendig, die für den Besteller erheblich und unzumutbar sind, dann ist er - unbeschadet weiterer An-sprüche - berechtigt, den Vertrag zu kündi-gen. In diesen Fällen ist das Busunterneh-men verpflichtet, auf Wunsch des Bestellers hin ihn und seine Fahrgäste zurückzubeför-dern, wobei ein Anspruch auf die Rückbe-förderung nur für das im Vertrag vereinbar-te Verkehrsmittel besteht. Entstehen bei ei-ner Kündigung wegen höherer Gewalt im Hinblick auf die Rückbeförderung Mehrkos-ten, so werden diese vom Besteller getra-gen.
b) Weitergehende Ansprüche des Bestellers sind dann ausgeschlossen, wenn die not-wendig werdenden Leistungsänderungen auf einem Umstand beruhen, den das Bus-unternehmen nicht zu vertreten hat.
c) Kündigt der Besteller den Vertrag, steht dem Busunternehmer eine angemessene Vergü-tung für die bereits erbrachten und die nach dem Vertrag noch zu erbringenden Leistun-gen zu, sofern letztere für den Besteller trotz der Kündigung noch von Interesse sind.

§ 7 Rücktritt und Kündigung durch das Busunter-nehmen
(1) Rücktritt vor Fahrtantritt
 Das Busunternehmen kann vor Fahrtantritt vom Vertrag zurücktreten, wenn außergewöhnliche Umstände, die es nicht zu vertreten hat, die Leistungs¬erbringung unmöglich machen. In diesem Fall kann der Besteller nur die ihm in unmittelbarem Zusammenhang mit der Fahr-zeugbestellung entstandenen notwendigen Aufwendungen ersetzt verlangen.
(2) Kündigung nach Fahrtantritt
a) Das Busunternehmen kann nach Fahrtantritt den Vertrag kündigen, wenn die Erbringung der Leistung entweder durch höhere Ge-walt, oder durch eine Erschwerung, Gefähr-dung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie z. B. Krieg oder kriegsähnliche Vorgänge, Feindseligkeiten, Aufstand oder Bürgerkrieg, Verhaftung, Beschlagnahme oder Be-hinderung durch Staatsorgane oder andere Personen, Straßenblockaden, Quarantäne-maßnahmen sowie von ihm nicht zu vertre-tende Streiks, Aussperrungen oder Arbeits-niederlegungen, oder durch den Besteller oder einen Fahrgast erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Im Falle einer Kündigung aufgrund höherer Gewalt oder aufgrund einer Erschwerung, Gefähr-dung oder Beeinträchtigung erheblicher Art ist das Busunternehmen auf Wunsch des Bestellers hin verpflichtet, ihn und seine Fahrgäste zurückzubefördern, wobei ein Anspruch auf die Rückbeförderung nur für das im Vertrag vereinbarte Verkehrsmittel besteht. Die Pflicht zur Rückbeförderung entfällt, wenn und soweit die Rückbeförde-rung einzelner Personen, aufgrund von Um-ständen die diese zu vertreten haben, für das Busunternehmen unzumutbar ist. Ent-stehen bei Kündigung wegen höherer Ge-walt Mehrkosten für die Rückbeförderung, so werden diese vom Besteller getragen.
b) Kündigt das Busunternehmen den Vertrag, steht ihm eine angemessene Vergütung für die bereits erbrachten und die nach dem Vertrag noch zu erbringenden Leistungen zu, sofern letztere für den Besteller trotz der Kündigung noch von Interesse sind.
§ 8 Haftung
(1) Das Busunternehmen haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes für die ordnungsgemäße Durchführung der Be-förderung.
(2) Das Busunternehmen haftet nicht für Leistungs-störungen durch höhere Gewalt sowie eine Er-schwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Um-stände wie z. B. Krieg oder kriegsähnliche Vor-gänge, Feindseligkeiten, Aufstand oder Bürger-krieg, Verhaftung, Beschlagnahme oder Behin-derung durch Staatsorgane oder andere Perso-nen, Straßenblockaden, Quarantänemaßnah-men sowie von ihm nicht zu vertretende Streiks, Aussperrungen oder Arbeitsniederlegungen.
(3) Die Regelungen über die Rückbeförderung blei-ben unberührt.

§ 9 Beschränkung der Haftung
(1) Die Haftung des Busunternehmens bei vertrag-lichen Ansprüchen ist auf den 10-fachen Miet-preis (vgl. oben § 4) beschränkt, soweit
a) der Anspruch bei einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesund-heit des Bestellers oder der Fahrgäste nicht auf einer vorsätzlichen oder fahr-lässigen Pflichtverletzung des Busunter-nehmers selbst oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Busunternehmers beruht,
b) der Anspruch bei sonstigen Schäden nicht auf einer grobfahrlässigen Pflicht-verletzung des Busunternehmers selbst oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Busunternehmers beruht.
(2) § 23 PBefG bleibt unberührt. Die Haftung für Sach¬schäden ist damit ausgeschlossen, soweit der Scha¬den jeder beförderten Person 1.000,- € übersteigt und nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit be¬ruht.

§ 10 Gepäck und sonstige Sachen
(1) Gepäck im normalen Umfang und - nach vorhe-riger Absprache sonstige Sachen - werden mitbefördert.
(2) Explosionsfähige, leicht entzündliche, radioakti-ve, übel riechende oder ätzende Stoffe sowie unverpackte oder ungeschützte Sachen, durch die Fahrgäste verletzt werden können, sind von der Beförderung ausgeschlossen.
(3) Für Schäden jeglicher Art, die durch Sachen verursacht werden, die vom Besteller oder sei-nen Fahrgäste mitgeführt werden,  haftet der Besteller, wenn  die eingetretenen Schäden auf Umständen beruhen, die von ihm oder seinen Fahrgästen zu vertreten sind.

§ 11 Verhalten und Haftung des Bestellers und der Fahrgäste
(1) Dem Besteller obliegt die Verantwortung für das Verhalten seiner Fahrgäste während der Beförde¬rung. Den Anweisungen des Bordper-sonals ist Folge zu leisten. Der Besteller haftet selbst auch für durch seine Fahrgäste verur-sachte Schäden am Fahrzeug oder anderen Sa-chen des Busunternehmens, soweit für die Entstehung des Schadens die Verletzung eige-ner vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten des Bestellers ursächlich oder mitursächlich geworden ist und der Besteller nicht nach-weist, dass weder er noch seine Fahrgäste den Schaden zu vertreten haben. Sonstige Ansprü-che bleiben unberührt.
(2) Gemäß § 21 StVO sind vorgeschriebene Sicherheits¬gurte während der Fahrt anzulegen. Sitzplätze dür¬fen nur kurzzeitig verlassen wer-den. Jeder Reisende ist verpflichtet, sich im Fahrzeug stets einen festen Halt zu verschaf-fen, insbesondere beim kurzzeitigen Verlassen des Sitzplatzes.
(3) Fahrgäste, die trotz Ermahnung begründeten Anweisungen des Bordpersonals nicht nach-kommen, können von der Beförderung ausge-schlossen werden, wenn durch die Missach-tung von Anweisungen eine Gefahr für die Si-cherheit oder Ordnung des Betriebes oder für die Mitfahrgäste entsteht oder aus anderen Gründen die Weiterbeförderung für das Bus-unternehmen unzumutbar ist. Ein Anspruch auf Rückbeförderung oder Rückgriffsansprüche des Bestellers gegenüber dem Busunternehmen bestehen in diesen Fällen nicht.
(4) Beschwerden sind zunächst an das Bordperso-nal, und, falls dieses mit vertretbarem Aufwand nicht ab¬helfen kann, an das Busunternehmen zu richten.
(5) Der Besteller ist verpflichtet, bei der Behebung von Leistungsstörungen im Rahmen des ihm Zumut¬baren mitzuwirken, um eventuelle Schäden zu ver¬meiden oder so gering wie möglich zu halten.

§ 12 Gerichtsstand und Erfüllungsort
(1) Erfüllungsort
 Erfüllungsort ist im Verhältnis zu Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ausschließlich der Sitz des Busunternehmens.
(2) Gerichtsstand
a) Ist der Besteller ein Kaufmann, eine juristi-sche Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand der Sitz des Busunterneh-mens.
b) Hat der Besteller keinen allgemeinen Ge-richtsstand im Inland oder verlegt er nach Zustandekommen des Vertrages seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in das Ausland oder ist sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, ist Gerichts-stand ebenfalls der Sitz des Busunterneh-mens.
(3) Für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich.

§ 13 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Allgemeinen Ge-schäftsbedingungen für den Mietomnibusverkehr hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertra-ges zur Folge.


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© Diese Reisebedingungen sind urheberrechtlich geschützt; Bundesverband Deutscher Omni-busunternehmer e. V. und Prof. Dr. Holger Zuck, Stuttgart, 2008. [2009] 
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